Die Skihänge in der Eifel sind weiterhin gesperrt, die Loipen nicht gespurt. Auf eine Wanderung im frischgefallenen Schnee begaben sich die Besucher im Wilsamtal bei Udenbreth. Allerdings sind auch viele Waldwege gesperrt.
Copyright: Stephan Everling
ANZEIGE
Eifel – Ergiebige Schneefälle in der Nacht zum Sonntag ließen nach dem milden Wetter der letzten Tage in den Höhengebieten der Eifel die Schneedecke wieder anwachsen. 37 Zentimeter verzeichnete das automatische Schneehöhenmessgerät der Wetterstation Donnerwetter.de am Weißen Stein, dem höchsten Punkt des Rheinlandes.
Allerdings führte kräftiger Wind dazu, dass sich auch immer wieder Schneewehen bildeten. Die Räumdienste hatten die Lage schnell im Griff.
Kräftiger Wind formte aus dem frischgefallenen Schnee in der Eifel bizarre Formen und türmte an manchen Stellen Schneeverwehungen auf.
Copyright: Stephan Everling
Tagestouristen ließen sich nur in geringer Zahl von dem frisch gefallenen Schnee an den Weißen Stein und die umliegenden Dörfer locken. Dort, wo sich in den letzten Wochen Schlittenfahrer drängelten, herrschte nun gähnende Leere.
Das könnte Sie auch interessieren:
„Harmlos“ beschrieb eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes Hellenthal das Besucheraufkommen in den Ortschaften an der belgischen Grenze. Doch mussten auch an diesem Wochenende Falschparker mit Knöllchen rechnen.
Einige Knöllchen verteilten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Hellenthal auch am Wochenende.
Copyright: Stephan Everling
Noch immer sind nicht nur die Wintersportgebiete, sondern auch viele Waldwege in der Eifel gesperrt, so dass Wanderungen nur schwer möglich sind.