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Ursache weiter unklarBewohner kehren nach Brand in Hürth in ihre Wohnungen zurück

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Mit einem Großaufgebot hatte die Feuerwehr den Brand in einem Hochhaus an der Sudetenstraße in Hürth-Hermülheim bekämpft.

Mit einem Großaufgebot hatte die Feuerwehr den Brand in einem Hochhaus an der Sudetenstraße in Hürth-Hermülheim bekämpft.

In dem Haus war am 23. März ein Feuer ausgebrochen. 22 Personen waren von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet worden.

Nahezu alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen im Laufe dieser Woche (bis zum 4. April) in ihre Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus an der Sudetenstraße in Hürth-Hermülheim zurückkehren können. Dies teilte ein Sprecher des Wohnungsunternehmens Vonovia mit.

In dem Haus war am 23. März in einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. 22 Personen waren von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet worden. Sechs Menschen waren verletzt worden.

Hürth: Bewohner konnten Wichtiges aus ihren Wohnungen holen

Da einige Wohnungen durch den Brand, die Rauchentwicklung und die Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen worden waren und die Polizei das Haus für ihre Ermittlungen zur Brandursache gesperrt hatte, mussten die Bewohner bei Freunden oder ihrer Familie unterkommen. Vonovia hatte auch Hilfe bei der Suche nach einem Hotel oder einer Pension angeboten.

Bereits Ende vergangener Woche konnten die in Begleitung eines Vonovia-Mitarbeiters aus ihren Wohnungen wichtige Unterlagen, Kleidung oder Gegenstände herausholen. In den vergangenen Tagen wurden nach Angaben des Unternehmenssprechers die Türen gesichert und das Haus gereinigt. 

Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben nach Angaben eines Behördensprechers ihre Arbeiten am Brandort abgeschlossen. Derzeit würden die Spuren ausgewertet. Zum aktuellen Zeitpunkt könne eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.