Schon am Samstag in Königsdorf kann das Team von Trainer Thomas Deuster einen großen Schritt Richtung 2. Regionalliga gehen.
BasketballFast-Break Leverkusen hat mehrere Matchbälle zum Aufstieg

Adrian Brückmann (links) ist mit Fast-Break Leverkusen auf dem Weg in die 2. Regionalliga.
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Wie drückt es Thomas Deuster, Coach des Basketball-Oberligisten Fast-Break Leverkusen, aus: „Wir haben jetzt mehrere Matchbälle zum Aufstieg. Wir haben drei Spiele mehr gewonnen als die Verfolger und dazu noch eine Nachholpartie.“
Wo er recht hat, hat „Düse“ Deuster recht. Frisch aus dem USA-Urlaub zurück, kann der 60-Jährige direkt in seiner ersten Partie mit seinem Team einen Riesenschritt Richtung Aufstieg in die 2. Regionalliga gehen. Fast-Break muss am Samstagabend zum TuS BW Königsdorf, der zusammen mit dem Hürther BC der einzige Verfolger der Steinbücheler ist. Ein Sieg über Königsdorf würde bedeuten, dass dieser Gegner kein Konkurrent mehr auf den Aufstieg ist. Dann bliebe nur noch Hürth übrig, das seine ausstehenden Partien allesamt gewinnen müsste, während die Leverkusener alles verlieren müssten. Eine sehr unwahrscheinliche Konstellation.
„Das Hinspiel gegen Königsdorf haben wir gut kontrolliert. Und angesichts der letzten Ergebnisse meines Teams, das zusammen mit Sven Hartmann, der mich vertreten hat, einen sehr guten Job gemacht hat, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir auch am Samstag einen guten Auftritt hinlegen werden“, so Deuster.
Entspanntes Saisonfinale für den Leichlinger TV
Basketball-Oberligist Leichlinger TV kann nach den Erfolgen der vergangenen drei Wochen ganz entspannt in die Schlussphase der Saison gehen. Absteigen kann der LTV nun mit elf Siegen und acht Niederlagen nicht mehr; aufsteigen aber ebenso wenig. Dennoch will das Team von Coach Frank Baum die Spielzeit vernünftig abschließen, den einen oder anderen Erfolg noch holen, um mit einem positiven Gefühl aus dieser Achterbahn-Saison herauszugehen.
Am Freitagabend geht es für die Blütenstädter zu den Telekom Baskets III, die ebenfalls schon den Ligaerhalt sicher haben. „Wir können jetzt schon perspektivisch arbeiten und den Spielern mehr Einsatzzeiten einräumen, die bislang weniger auf dem Feld standen, aber in der kommenden Spielzeit vielleicht eine größere Rolle spielen können oder sollen“, erklärt Co-Trainer Björn Jakob.