Prinzessin Kate, modebewusst wie immer, und Prinz William haben ihre Kinder in Wimbledon dabei. Doch ein kleiner Royal fehlt.
Royaler Wimbledon-TriumphPrinzessin Kate im Smaragd-Look zum Herrenfinale – ein Royal fehlt

Prinzessin Kate (2.v.l), Prinz George (r) und Prinzessin Charlotte (m) werden vom AELTC-Vorsitzenden Ian Hewitt über die Spielerbrücke begleitet.
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Kate Middleton genießt den letzten Tag des prestigeträchtigen Tennisturniers in Wimbledon im Kreise ihrer Familie. Bereits am Samstag hatte sie das Damenfinale besucht und der späteren Siegerin Marketa Vondrousova die Trophäe überreicht.
Prinzessin Kate und Prinz William erscheinen in Wimbledon mit Kindern
Am Sonntag, dem 16. Juli, besucht die 41-jährige Prinzessin von Wales gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz William und ihren beiden ältesten Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte das spannende Finale im Herreneinzel zwischen dem siegreichen Spanier Carlos Alcaraez und dem Serben Novak Djokovic im „All England Lawn Tennis and Croquet Club“ in London. Kate ist seit 2016 Schirmherrin des Clubs.

Prinzessin Kate (l-r), Prinzessin Charlotte, Prinz George und Prinz William sitzen in der Royal Box auf dem Centre Court vor dem Finale der Herren. Dahinter unterhalten sich unter anderem die britische Moderatorin Annabel Croft (l) und Wimbledon-Legende Chris Evert (r).
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Nicht dabei ist der fünfjährige Louis, der in letzter Zeit bei Großereignissen wie dem Platin-Jubiläumskonzert oder der Krönung von König Charles III. für Schlagzeilen sorgte. Er sei noch nicht alt genug, um in der Royal Box auf dem Center Court Platz zu nehmen, und wurde deshalb zu Hause gelassen, berichtet der britische „The Mirror“.
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Prinz Louis muss daheim bleiben
Laut „Wales Online“ erzählte Prinzessin Kate im Vorfeld des Finales der Koordinatorin für Kinder, Jugendliche und Familien von Wimbledon, Ella Ottaway: „Für Charlotte ist es das erste Mal, George war letztes Jahr dabei. Sie haben eifrig zugeschaut. Charlotte, du hast dich schon mit dem Punktestand vertraut gemacht, nicht wahr? Louis war sehr verärgert, dass er heute nicht dabei war.“

Kurzer Plausch zwischen den Ballwechseln: Mama Kate, Prinzessin von Wales, unterhält sich mit ihrer Tochter, Prinzessin Charlotte.
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Auch in Sachen Mode setzt die Prinzessin wieder „Highlights“, wie unter anderem die britischen Ausgaben der „Vogue“ oder „Elle“ berichten. Beim letzten Besuch in Wimbledon der Saison trägt Kate erneut ein grünes Kleid. Dieses Mal setzt sie aber auf einen deutlich dunkleren Smaragdton. Das körperbetonte Midikleid stammt vom französischen Modedesigner Roland Mouret, der auch schon Superstars wie die Schauspielerin Demi Moore oder Ex-Spice-Girl Victoria Beckham einkleidete.
Prinzessin Kate: Grünes Smaragdkleid zieht alle Blicke auf sich
Mouret ist dafür bekannt, dass er weder zeichnen noch nähen kann, sondern seine Mode direkt am Modell entwirft. Es ist jedoch nicht bekannt, ob er dies auch bei Kate getan hat.
Das Kleid hat ein asymmetrisches Rüschendetail an der Schulter. Dazu trägt die Prinzessin dieselbe Clutch von Emmy London wie am Vortag und ein Paar beigefarbene High Heels von Gianvito Rossi. Als Schmuck trägt sie ein Paar Tropfenohrringe von Milina London, die perfekt auf ihr Midikleid abgestimmt sind, und ein goldenes Armband von Halcyon Days.

William (hinten, r) und Kate (r), treffen mit George (hinten, m) und Charlotte (l) im „All England Lawn Tennis and Croquet Club“ ein.
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Prinzessin Kate setzt in Wimbledon auf Grüntöne
Die Prinzessin von Wales hat bei ihren drei Auftritten in Wimbledon in diesem Jahr eine einheitliche Farbpalette gewählt. Zunächst trug sie einen mintfarbenen Blazer, der stark von den Outfits von Prinzessin Diana inspiriert war. Im Finale der Damen zog Kate dann in einem mintgrünen Midikleid viele Blicke auf sich.

Prinzessin Kate überreicht Carlos Alcaraz den Wimbledon-Pokal.
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In der Royal Box auf dem Centre Court in Wimbledon kommt bei Prinzessin Kate und Prinz William und den „Mini-Royals“ keine Langeweile auf. Neben dem spannenden Match wurde die Familie beim Smalltalk mit ehemaligen Tennis-Stars gesichtet.
Einige ehemalige Wimbledon-Champions wurden ebenfalls zum Herrenfinale eingeladen, darunter Billie Jean King, Chris Evert, Stan Smith, Stefan Edberg und Jan Kodes. Auch die britische Fernsehmoderatorin und ehemalige Spitzenspielerin Annabel Croft wurde gesichtet.