Beim 3:2 von Bayer Leverkusen bei Werder Bremen gab es Licht und Schatten. Eine Einzelkritik.
Bayer 04 in der EinzelkritikPalacios steigert sich zum Taktgeber beim 3:2 in Bremen

Werders Niklas Schmidt kämpft gegen Leverkusens Moussa Diaby (l.) und Exequiel Palacios (r.) um den Ball.
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Lukas Hradecky 2,5 Der Finne hielt, was es zu halten gab. Bei den Gegentoren chancenlos.
Odilon Kossounou 4 Ließ rechts in der Dreierkette hin und wieder Lücken, die von Werder allerdings kaum bestraft wurden.
Jonathan Tah 3,5 Der Abwehrchef konnte Bremens Top-Stürmer Füllkrug nicht daran hindern, Bälle anzunehmen und zu verteilen. Aber immerhin daran, Tore aus dem Spiel heraus zu erzielen.
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Piero Hincapie 4 Nicht immer souverän gegen Werders stärkere rechte Seite. Teil der Fehlerkette beim 0:1. Unglückliches Handspiel, das zum Elfmeter führte.
Jeremie Frimpong (bis 61. Minute) 1,5 Trotz leichter muskulärer Probleme wieder Geschwindigkeitsalptraum des Gegners. Vorbereiter des Ausgleichs. Und Schütze des 2:1.
Exequiel Palacios 2,5 Der Weltmeister steigerte sich nach verhaltenem Beginn und war zeitweise ein Taktgeber im Mittelfeld.
Robert Andrich 3 Versuchte das Spiel, nach Ballgewinnen schnell zu machen. Gelang nicht immer. Hielt seine Position dennoch sicher.
Mitchel Bakker 2,5 Durfte nach den Unpünktlichkeiten der letzten Wochen wieder spielen. Offensiv stets präsent, lauffreudig, mit dem 1:1 belohnt.
Moussa Diaby (bis 74.) 3,5 Eine klare vergebene Chance, viele vergebliche Wege, stand diesmal klar im Schatten von Frimpong.
Adam Hlozek 2 Es gibt die echte 9 und die falsche 9. Und dann Hlozek, der oft Mittelstürmer spielen muss, obwohl er überhaupt keine 9 ist. War dennoch fleißig und furchtlos und erzielte in Mittelstürmermanier das 3:1.
Amine Adli 2 Viel unterwegs, immer anspielbar, flexibel in den Positionen, Vorbereiter des 3:1.