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Musiker, Schauspieler, Politiker, SportlerDiese Promis sind 2025 bereits gestorben

Lesezeit 8 Minuten
Gene Hackman

Hollywood-Ikone Gene Hackman wurde 95 Jahre alt. (Archivbild)

2025 haben wir von bekannten Persönlichkeiten Abschied nehmen müssen. Wir erinnern an die prominenten Verstorbenen.

Auch im Jahr 2025 haben wir uns von vielen bekannten Persönlichkeiten verabschieden müssen. Schauspieler, Musiker, Politiker, Moderatoren und beliebte Künstler sind verstorben. Wir erinnern an die prominenten Verstorbenen.

Michelle Trachtenberg

Michelle Trachtenberg

Michelle Trachtenberg

Die Schauspielerin Michelle Trachtenberg, bekannt aus Serien wie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und „Gossip Girl“, starb völlig überraschend am 26. Februar im Alter von 39 Jahren. Die Todesursache wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben. Ihre Freunde und Kollegen, darunter Prinzessin Eugenie, würdigten sie in sozialen Medien und erinnerten an ihre lebendige Persönlichkeit und ihren Humor.

Gene Hackman

Gene Hackman

Gene Hackman

Gene Hackman, der 1971 den Oscar als „Bester Hauptdarsteller“ für „The French Connection“ und 1992 den Oscar als „Bester Nebendarsteller“ für „Erbarmungslos“ erhielt, wurde am 26. Februar tot in seinem Haus in Santa Fe, New Mexico, aufgefunden. Zusammen mit ihm wurden seine Frau Betsy Arakawa und ihr Hund tot aufgefunden. Die Todesursache ist derzeit unklar; erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Tod bereits mehrere Tage oder Wochen zurückliegen könnte.

Roberta Flack

Roberta Flack

Roberta Flack

Die US-amerikanische Soulsängerin Roberta Flack, bekannt durch Hits wie „Killing Me Softly with His Song“ und „The First Time Ever I Saw Your Face“, ist am 24. Februar im Alter von 88 Jahren verstorben. Sie starb zu Hause im Kreis ihrer Familie an einem Herzstillstand.

Robert John

Robert John, bekannt durch Hits wie „Sad Eyes“ (1979 Platz eins in den USA), „The Lion Sleeps Tonight“ und „If You Don't Want My Love“, ist am 24. Februar im Alter von 79 Jahren gestorben. Sein Album „Back On The Street“ gehört zu den Klassikern des Yacht Rock.

Gwen McCrae

Die US-Sängerin Gwen McCrae ist am 21. Februar im Alter von 81 Jahren gestorben. Die Musikerin wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren mit Songs wie „Rockin’ Chair“ und „Funky Sensation“ bekannt. Sie sang auch Duette mit ihrem damaligen Ehemann George McCrae („Rock Your Baby“). Sie war eine prägende Stimme im Soul- und Disco-Genre und arbeitete unter anderem mit dem Label TK Records zusammen. McCrae veröffentlichte mehrere Alben und blieb bis zu einem schweren Schlaganfall 2012 aktiv.

Ernst Hilbich

Ernst Hilbich

Ernst Hilbich

Ernst Hilbich ist am 20. Februar im Alter von 93 Jahren gestorben. Der Kölner und Witwer von Lotti Krekel arbeitete als Kabarettist, Hörspielsprecher und wurde vor allem als Schauspieler bekannt. Von 1964 bis 1999 war er in mehreren Kinofilmen aktiv, wie etwa „Trubel um Trixe“ (1972) oder „Geld oder Leber!“ (1986). Zudem spielte er in einigen Fernsehserien mit (unter anderem in „Diese Drombuschs“ und „Die Anrheiner“) und war zuletzt 2007 in der „ProSieben Märchenstunde“-Folge „Die Prinzessin auf der Erbse - Qual der Wahl Royal“ zu sehen.

Jerry Butler

Der amerikanische Soulsänger und Songwriter Jerry Butler ist am 20. Februar im Alter von 85 Jahren gestorben. Bekannt wurde er in den 1960er Jahren mit Hits wie „For Your Precious Love“ und „Only the Strong Survive“. Seine erfolgreichsten Alben erschienen auf Mercury, bevor er auch für schwarze Labels wie Motown oder Philadelphia Musik aufnahm. Als Mitglied der Impressions prägte er darüber hinaus den Chicago-Soul. Butler war auch als Politiker aktiv.

Gerhart Baum

Gerhart Baum

Gerhart Baum

Der frühere Bundesinnenminister und FDP-Politiker Gerhart Baum starb am 15. Februar im Alter von 92 Jahren, wie die FDP und seine Anwaltskanzlei bestätigten. Zuvor hatte die ARD berichtet. Nach Angaben seines Anwaltskollegen Julius Reiter starb Baum in der Nacht zu Samstag in der Universitätsklinik Köln.

Tommy Hunt

Der US-Sänger Tommy Hunt ist am 12. Februar im Alter von 91 Jahren gestorben. Bekannt wurde er als Mitglied der Doo-Wop-Gruppe The Flamingos, mit denen er 1959 den Hit „I Only Have Eyes for You“ hatte. Ab 1960 war Hunt als Solokünstler erfolgreich und landete mit „Human“ einen R&B-Hit. Ende 1962 kam Hunts Debütalbum „I Just Don’t Know What to Do with Myself“ auf den Markt, dessen Titeltrack Dusty Springfield später zum Hit machte. Er blieb bis ins hohe Alter als Musiker aktiv, insbesondere in der Northern-Soul-Szene.

Horst Köhler

Horst Köhler

Horst Köhler

Der frühere Bundespräsident Horst Köhler starb am 1. Februar nach kurzer schwerer Krankheit mit 81 Jahren in Berlin, teilte das Bundespräsidialamt mit. Köhler war von Juli 2004 bis Mai 2010 der neunte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Marianne Faithfull

Marianne Faithfull

Marianne Faithfull

Die britische Sängerin und Sixties-Ikone Marianne Faithfull starb am 30. Januar im Alter von 78 Jahren in London, wie die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf einen Sprecher meldete. Faithfull verdankte ihre Berühmtheit in den Sechzigern vor allem einer Reihe von Hits wie „As Tears Go By“ und ihrer Beziehung zu Mick Jagger. Mit dem Album „Broken English“ (1979) gelang ihr der Durchbruch als Singer-Songwriterin. Später arbeiteten Musiker wie Billy Corgan, Nick Cave und PJ Harvey mit ihr. Sie spielte auch in mehreren Filmen mit, etwa in der Tragikomödie „Irina Palm“.

Max Schautzer

Max Schautzer

Max Schautzer

Max Schautzer, ein Veteran aus der Pionierzeit des Fernsehens ist am 29. Januar mit 84 Jahren „nach kurzer schwerer Krankheit“ in Köln gestorben, wie seine Agentur bestätigte, nachdem zuvor „Bild“ berichtet hatte. Schautzer war über Jahrzehnte eine prägende Figur im deutschen Fernsehen und moderierte zahlreiche bekannte ARD-Shows wie „Pleiten, Pech und Pannen“, „Alles oder nichts“, „Die Goldene Eins“ und „Immer wieder sonntags“.

Tobias Eder

Tobias Eder

Tobias Eder

Der deutsche Sport trauert um Eishockey-Nationalspieler Tobias Eder. Der 26-Jährige starb am 29. Januar an den Komplikationen einer Krebserkrankung, wie die Eisbären Berlin unter Berufung auf Eders Familie mitteilten. Bei Eder war im Sommer des vergangenen Jahres nur wenige Wochen nach seiner WM-Teilnahme in Tschechien bei der sportmedizinischen Untersuchung des Hauptstadt-Clubs ein bösartiger Tumor festgestellt worden.

Horst Janson

Horst Janson

Horst Janson

Der Schauspieler Horst Janson, bekannt aus der „Sesamstraße“, ist tot. Das bestätigte seine Ehefrau der Deutschen Presse-Agentur, nachdem zuvor die „Bild“-Zeitung berichtet hatte. Janson wurde 89 Jahre alt. Einem breiten Publikum war er in den 1970er Jahren bekannt geworden durch TV-Serien wie „Salto Mortale“ und „Der Bastian“. In den 1980er Jahren wurde er als Freund von Tiffy und Samson in der „Sesamstraße“ zum Idol einer ganzen Kindergeneration.

Jörg Maria Berg

Der österreichische Sänger und Schauspieler Jörg Maria Berg ist am 22. Januar im Alter von 94 Jahren gestorben. Bekannt wurde er vor allem als Duettpartner von Peter Kraus im Duo „Die James Brothers“, mit dem er in den 1950er und 1960er Jahren große Erfolge feierte. Als Solist gelang ihm mit „Patricia“ ein großer Hit. Berg war auch als Schauspieler tätig.

Joan Plowright

Joan Plowright

Joan Plowright

Hollywood entdeckte erst spät, wie überzeugend Joan Plowright mit ihren matronenhaften Auftritten sein konnte. Als Kindermädchen in „101 Dalmatiner“ zum Beispiel oder in der Komödie „Dennis“ über einen kleinen Quälgeist. Nun ist Plowright – die Witwe der Schauspiellegende Laurence Olivier – am 16. Januar im Alter von 95 Jahren gestorben, wie die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf ihre Familie meldete.

Melba Montgomery

Country-Sängerin Melba Montgomery ist am 15. Januar im Alter von 86 Jahren verstorben. Bekannt wurde sie in den 1960er Jahren durch ihre Duette mit George Jones und in den 1970er Jahren durch ihre Solo-Hits wie „No Charge“. Montgomery kämpfte lange gegen Demenz. Ihre Tochter, Melissa Solomon Barrett, bestätigte die Nachricht in einem Facebook-Post.

Oliviero Toscani

Oliviero Toscani

Oliviero Toscani

Der italienische Star-Fotograf Oliviero Toscani starb im Alter von 82 Jahren nach schwerer Krankheit am 13. Januar, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf Toscanis Familie meldete. Der Italiener wurde insbesondere durch provokante Werbekampagnen für die Modemarke Benetton international bekannt.

Otto Schenk

Otto Schenk

Otto Schenk

Am 9. Januar verstarb Otto Schenk im Alter von 94 Jahren. Der österreichische Schauspieler, Theater- und Opernregisseur sowie Kabarettist war eine prägende Figur der Theaterwelt. Er inszenierte zahlreiche Opern und Theaterstücke und wirkte als Schauspieler in rund 30 Filmen mit. Seine Karriere begann in den 1950er Jahren und erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte.

Peter Yarrow

Das Folk-Trio Peter, Paul und Mary, Mary Travers (l-r), Paul Stookey und Peter Yarrow, bei einem Benefizkonzert in Los Angeles zugunsten kambodschanischer Flüchtlinge.

Das Folk-Trio Peter, Paul und Mary, Mary Travers (l-r), Paul Stookey und Peter Yarrow, bei einem Benefizkonzert. (Archivbild)

US-Folksänger Peter Yarrow vom Trio „Peter, Paul and Mary“ ist am 7. Januar im Alter von 86 Jahren gestorben. Die Band feierte in den 1960er Jahren Erfolge, unter anderem 1969 mit dem von John Denver geschriebenen „Leaving on a Jet Plane“. Auch ein Cover von Bob Dylans „Blowin' in the Wind“ hatte es nach weit oben in die Charts geschafft. Von dem 1961 erstmals öffentlich aufgetretenen Trio lebt damit nur noch Noel „Paul“ Stookey. Sängerin Mary Travers starb bereits 2009.

Jean-Marie Le Pen

Jean-Marie Le Pen

Jean-Marie Le Pen

Der französische rechtsextreme Parteigründer Jean-Marie Le Pen starb am 7. Januar im Alter von 96 Jahren, wie seine Familie der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Er war vor einigen Wochen in ein Pflegeheim gebracht worden. Le Pen hatte die rechtsextreme Partei Front National gegründet, die nach einem Zerwürfnis der beiden heute von seiner Tochter Marine Le Pen geführt wird.

The Vivienne

The Vivienne

The Vivienne

Dragqueen The Vivienne aus der britischen Version von „RuPaul's Drag Race“ ist am 5. Januar im Alter von 32 Jahren gestorben, meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf den Agenten. The Vivienne, mit bürgerlichem Namen James Lee Williams, hatte die erste Staffel der britischen Variante der Fernsehshow gewonnen.

Brenton Wood

Der Soulsänger Brenton Wood, bekannt für 1960er Jahre-Hits wie „The Oogum Boogum Song“ und „Gimme Little Sign“, ist im Alter von 83 Jahren am 3. Januar verstorben. Wood, der in den 1960er Jahren berühmt wurde, starb friedlich in seinem Haus in Kalifornien.

Wayne Osmond

Wayne Osmond, Mitglied der Gruppe The Osmonds, starb am 1. Januar im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in Salt Lake City, Utah. Die Osmonds hatten in den 1970er Jahren auch in Deutschland mehrere Hits, darunter „One Bad Apple“, „Love Me for a Reason“ und „Crazy Horses“.

Joyce Wildenstein

Jocelyne Wildenstein

Jocelyne Wildenstein

Die als „Katzenfrau“ bekannte Society-Dame Jocelyn Wildenstein ist tot. Die Schweizerin starb an Silvester in Paris, wie ihr Verlobter, der Modedesigner Lloyd Klein (57), am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Ursache für den „unerwarteten“ Tod war demnach eine Herzinsuffizienz.

Quellen: dpa, afp, sid, kna