Trainer Dirk Sauermann sieht sein Team für die Aufgabe beim abstiegsbedrohten Kontrahenten gut gewappnet.
Zweite BundesligaBayerVolleys Leverkusen erwarten gegen Essen größeren Widerstand als im Hinspiel

Lena Rößler (links) steht mit den Bayer Volleys Leverkusen vor einer lösbaren Aufgabe.
Copyright: Uli Herhaus
In der Hinrunde der zweiten Volleyball-Bundesliga Pro der Frauen gab es ein glattes 3:0 der BayerVolleys über den VC Allbau Essen. Nur etwas mehr als eine Stunde benötigte das Team von Trainer Dirk Sauermann, um die Gäste aus dem Ruhrgebiet wieder in die Kabine und anschließend auf den Heimweg zu schicken.
„So etwas in Erinnerung zu haben, kann gefährlich sein. Aber ich glaube nicht, dass dies bei uns der Fall sein wird. In dieser Liga kann man sich auf so einem Resultat nicht ausruhen“, stellt Sauermann klar.
Essen braucht als Tabellenvorletzter jeden Zähler, um nicht abzusteigen. Der Abstand zu den sicheren Rängen ist klein; ein Erfolg über Leverkusen könnte schon dafür sorgen, dass der VC Allbau mit dem nächsten, besser platzierten Team gleichzieht. Die Motivation beim VC dürfte also sehr hoch sein.
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Gleiches gilt aber auch für die Volleys nach ihrem 3:0-Sieg vom vergangenen Wochenende über Grimma. Es war ein starker Auftritt der Leverkusenerinnen, die mit diesem Erfolg nach zuvor zwei Niederlagen in Folge wieder in die Spur gekommen sind.
In Essen fehlen wird Paula Schröer nach ihrem Kreuzbandriss; ansonsten sollte Dirk Sauermann auf alle Spielerinnen zurückgreifen können.